Free shipping from 100 Euro order!

Free shipping from 100 Euro order!

5 einzigartige Tipps für regelmäßiges Meditieren

Übersicht

Unser tägliches Leben wird oft von einer Flut von Aktivitäten und Verpflichtungen bestimmt, die uns erschöpft und unausgeglichen zurücklassen. Als Menschen ist es natürlich, nach einem Gefühl innerer Ruhe und Gelassenheit zu streben. Ein wertvolles Werkzeug, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Praxis der Meditation. Es ist eine bewährte Technik, um den Geist zu beruhigen, Stress und Angst zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

 

Trotz der Kenntnis der Vorteile kämpfen jedoch viele Menschen damit, es in ihre tägliche Routine zu integrieren. Wenn Du bereits Meditation ausprobiert hast und Deine Routine erneut entfachen möchtest, oder diese Technik zum ersten Mal erkunden willst, helfen Dir diese fünf wertvolle Tipps weiter, um regelmäßig zu meditieren.

Tipp 1: Schaffe eine feste Routine

Die wohl härteste, aber dennoch wichtigste Voraussetzung, um regelmäßig zu meditieren, ist, dass Meditieren als feste Routine in den Alltag zu integrieren. Wähle einen für Dich geeigneten Zeitpunkt, idealerweise morgens oder abends, an dem du ungestört meditieren kannst. Durch die Etablierung einer festen Routine wird die Meditation zu einem natürlichen Bestandteil deines Alltags.

Um einen perfekten Zeitraum für Deine tägliche Meditation zu finden, kannst Du Dir folgende Fragen stellen:

 

  • Zu welchem Zeitpunkt am Tag bin ich von Natur aus am entspanntesten? Morgens? Mittags? Abends?
  • Wann gelingt es mir am Tag, mich an einen Ort zurückzuziehen, an dem ich mich für mindestens fünf Minuten ungestört aufhalten kann?
  • An welchem Ort fühle ich mich wohl? (Das kann irgendwo draußen oder drinnen sein)

 

Falls Du schon einmal regelmäßig meditiert hast versuche Dich daran zu erinnern, wie damals Deine Routine aussah und woran es vielleicht gelegen hat, dass Du diese Routine nicht weiter verfolgen konntest.

Hinterfragen, was Du an Deiner neuen Routine besser machen kannst, um dieses mal garantiert dranzubleiben.

1.1 Wie sieht eine gute Meditation Routine aus?

Um Deine Routine langfristig beizubehalten, sind hier noch einige Ansätze, wie Du eine (perfekte) Routine für Dich entwickeln kannst:

 

Regelmäßigkeit: Eine gute Meditationsroutine sollte regelmäßig stattfinden, am besten täglich oder zumindest mehrmals pro Woche. Regelmäßigkeit ermöglicht es Dir, eine Gewohnheit zu entwickeln und die positiven Effekte der Meditation langfristig zu erfahren.

 

Zeit und Ort: Wie vorhin schon erläutert, ist der ausgewählte Ort und Zeitraum für Deine Routine wichtig. Dadurch schaffst Du Dir eine Atmosphäre der Ruhe und Konzentration, die es Dir erleichtert, Dich auf die Meditation einzulassen.

 

Dauer: Die Dauer der Meditation sollte gerade am Anfang kurz gehalten werden damit Du die Motivation oder Routine nicht verlierst. Plane Dir zu Anfang maximal 10 Minuten für Deine Meditation ein, um Dich vollständig auf den Meditationsprozess einzulassen. Durch die kürzere Dauer der Meditation wird es Dir außerdem zusätzlich leichter fallen, die Meditation auch regelmäßig zu machen 😉
Nach einigen Wochen wirst Du schon merken, dass Du auch länger als 10 Minuten meditieren kannst. Grundsätzlich gibt es keinen perfekten Zeitraum oder Maßstab für eine Meditation. Mache so lange, wie Du Dich wohl fühlst. Ich habe an manchen Tagen schon länger als eine Stunde meditiert. Manchmal dauert eine Meditation bei mir aber auch nur 10 Minuten.

 

Flexibilität: Obwohl eine Routine wichtig ist, ist es genauso gut, flexibel zu bleiben und die Meditation dann zu machen, wenn es Dir passt. Besser ist es nämlich, dass Du die Meditation so regelmäßig wie möglich machst als sie auszusetzen, weil Dir an einem Tag ein Termin in Deine ursprüngliche Routine dazwischen gekommen ist. Suche Dir in diesem Fall einen anderen Zeitraum, an dem Du Deine Meditation machen kannst.

Tipp 2: Starte mit kurzen Meditationszeiten

Besonders zu Beginn ist es hilfreich, mit kurzen Meditationszeiten zu starten. Fünf Minuten pro Sitzung genügen, um dich an die Praxis zu gewöhnen. Im Laufe der Zeit kannst du die Dauer Deiner Meditation schrittweise erhöhen. Dadurch steigerst Du Deine Chancen, langfristig an der Meditation dranzubleiben.

Es gibt einige Menschen die durchaus mehrere Stunden am Tag meditieren. Genauso gut gibt es Meditationspraktiken (zum Beispiel die Tee-Meditation), für die Du mehr Zeit einplanen solltest.

Für eine kurze, 5-Minütige Meditation kannst Du zum Beispiel mit einer einfachen Achtsamkeit Meditation starten.

Hier einmal ein Video, welches Du für Deine 5-Minütige Meditation benutzen kannst:

Tipp 3: Finde einen oder mehrere Spots für Deine Meditation

Der Ort, an dem Du meditieren möchtest, sollte sorgfältig ausgewählt werden. Am besten ist es, wenn Du gleich zwei oder sogar drei Orte hast, falls Du aus irgendwelchen Gründen mal zu einem anderen Ort für Deine Meditation ausweichen musst.

Zum Beispiel kannst Du einen Meditationsort drinnen und einen draußen suchen, sodass Du bei jeder Wetterlage Deine Meditation machen kannst. Aus persönlicher Erfahrung kann ich Dir folgende Vorschläge an Orten geben:

 

  • Dein Bett oder Couch
  • In einem ruhigen Raum auf dem Boden mit einem Kissen
  • Ein ruhiger, versteckter Platz in Deinem Garten oder in einem Park
  • Ein Waldstück, an dem es zu Deinem Zeitraum der Meditation ruhig ist

Du kannst auch die verschiedenen Orte haben und für verschiedene Situationslagen die Orte auswählen. Hast Du zum Beispiel Abends oder Morgens genügend Zeit für Deine Meditation, kannst Du Deinen Outdoor Ort wählen, um die Meditation an der frischen Luft zu machen.

Ist es zeitlich bei dir eng mit der Meditation, mache sie einfach bequem von Deinem Bett aus. So kannst Du Deine tägliche Meditation garantiert nicht mehr verpassen 🙂

Tipp 4: Finde Deine passende Meditationsmethode

Es gibt unzählige Meditationsmethoden, und nicht alle funktionieren für jeden gleich gut. Probiere verschiedene Techniken wie Atemmeditation, Mantra-Meditation oder Achtsamkeitsmeditation aus, um herauszufinden, welche Methode am besten zu dir passt. Wenn du eine Methode findest, die dir Freude bereitet und sich natürlich anfühlt, wirst du eher motiviert sein, regelmäßig zu meditieren.

 

Für später könnte auch die sogenannte Tratak Meditation für Dich interessant sein. Für diese Meditation brauchst Du zwar eine Kerze, erlebst aber wirkliche innere Ruhe und aktivierst eine sehr energiezentralisierte Stelle in Deinem Kopf. Das sogenannte “dritte Auge”.

 

Die meisten starten mit einer einfachen Atem- oder Achtsamkeitsmeditation. Vorhin habe ich Dir schon Videobeispiel gezeigt. Du kannst dieses oder ein anderes Video nutzen, um in die Meditation reinzukommen. Natürlich gibt es auch viele Audio Meditationen, die Du einfach mit Kopfhörern auf Deinem Handy abspielen kannst.

 

Einfacher geht es ja fast gar nicht, oder?

Tipp 5: Sage "Tschau" zu irgendwelchen Ausreden

Der Einstieg in eine neue Routine ist nicht immer einfach. Es kommt wahrscheinlich vor, dass Ausreden bei Dir auftauchen und Du Deine geplante tägliche Meditation hinter Dich lässt. Hier sind einige Tipps, um möglichen Ausreden entgegenzuwirken:


„Ich habe heute keine Zeit zum Meditieren.“


Nö. Die Zeit ist da. Jeder Mensch kann 5 Minuten seines Tages in Meditation investieren. Zu sagen, Du hast keine Zeit deutet nur darauf hin, dass es Dir an dem Tag schwer fällt, Dich wirklich hinzusetzen und zu meditieren. Doch glaub mir: Nach einigen Wochen wirst Du merken, wie besonders die mentalen Auswirkungen Deinen Alltag positiv beeinflussen. Und dann willst Du gar nicht mehr aufhören 🙂


„Ich weiß nicht, wie man meditiert, also kann ich nicht damit anfangen.“


Nun, eine einfache Anleitung habe ich Dir in diesem Artikel schon gegeben. Bestimmt konnte ich Dich davon überzeugen, dass jeder Mensch dazu in der Lage ist, regelmäßig zu meditieren. Bist Du Dir aber noch nicht ganz sicher, wie Du genau meditieren sollst, können Dir vielleicht folgende Apps weiterhelfen

  1. Calm
  2. Headspace

Ich habe die kostenlosen Version der Calm App ausprobiert und ich denke, dass die am Anfang gut weiterhilft.

 

Ich schaffe es nicht, 10 Minuten lang ruhig zu sitzen und zu meditieren.“


Ja, es kann anfangs seltsam sein, für ein paar Minuten still irgendwo hinzusitzen oder sich hinzulegen. Du musst aber zum Beispiel nicht Schneidersitz sitzen, wie es oft auf Fotos oder Videos mit Mönchen zu sehen ist. Generell ist jede Sitz- und Liegeposition für die Meditation geeignet. Es ist in Ordnung, sich für die Meditation hinzulegen, solange Du morgens nicht wieder einschläfst 😛

Suche Dir eine für Dich bequeme Position in der auch Du für garantiert für 10 Minuten ruhig bleiben kannst.


„Ich finde nicht den richtigen Ort zum Meditieren.“


Es kann einige Zeit dauern, bis Du Deinen perfekten Ort zum meditieren gefunden hast. Wenn Dir die ersten Orte, die du ausprobiert hast, doch nicht gefallen, suche Dir einfach einen neuen Ort. Oder frage mal Freunde und Bekannte nach Rat, ob die Dir einige Orte empfehlen können.


„Meditation beeinflusst mich nicht.“

 

Die Ausrede glaube ich keinem. Jede Meditation beeinflusst einen in irgendeiner Art und Weise. Ob Du die Wirkung unmittelbar nach der ersten Meditation aktiv wahrnimmst, ist nicht garantiert. Meditiere also mal mindestens einen Monat regelmäßig, um herauszufinden, ob Meditation bei Dir wirklich nichts bringt.

So, nun hast Du einige nützliche Tipps bekommen, wie Du das Meditieren langfristig in Deinen Alltag integrieren kannst. Ich hoffe, ich konnte Dir bei einigen Punkten weiterhelfen und habe Dich etwas inspirieren oder motivieren können, um mit der Meditation anzufangen. Oder wieder einzusteigen.

 

Viel Spaß!

 

Bei Fragen kannst Du mich selbstverständlich gerne kontaktieren.

 

Beste Grüße,

 

Lars von FlowSoul

May the flow be with you

Suchst Du nach nachhaltiger Bekleidung mit spannenden Designs? Dann schaue gerne mal in meinem Shop vorbei:

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *